Das Einmaleins der Matratzen Pflege

Januar 13th, 2009 · No Comments

Neue Matratzen waren oft teuer, weswegen man es sich nicht wünscht, diese Ausgabe gleich ein halbes Jahr oder Jahr später schon wieder tätigen zu müssen. Also kommt es auch darauf an, wie man seine Matratzen pflegt: Hiermit beeinflusst man die Zeit, in der man sich in seinem Bett wirklich wohl fühlt, auf entscheidende Weise. Sicher macht es zum Beispiel auch einen Unterschied, ob Tiere mit im Bett schlafen, ob im Bett gegessen und TV geschaut wird, oder welcher Gewohnheiten sonst im Schlafzimmer herrschen. Wichtig ist es, stets auf Sauberkeit zu achten, denn je älter Flecken und Schmutz sind, umso schwerer sind sie wieder aus dem Stoffüberzug heraus zu bekommen.

Eltern mit kleinen Kindern sind es gewohnt, dass einmal die Windel übergeht, wenn das Baby als Ausnahme im Elternbett schlafen darf. Hier empfiehlt sich, durch wasserdichte Auflagen Vorsorge zu schaffen, denn die Gerüche gehen nicht mehr so ohne weiteres aus der Matratze heraus. Gleiches gilt für das Milchfläschchen, mit dem gekleckert wird: Auch Milchsäure, unter anderem aber auch im Schweiß enthalten, kann üblen Geruch nach sich ziehen.

Regelmäßiges Wenden, Drehen und Lüften der Matratzen sollte man aber auch ohne besondere Beanspruchung des Bettes nicht versäumen. Jeder Mensch schwitzt in der Nacht, weswegen die Feuchtigkeit eine Möglichkeit braucht, aus dem Bett wieder zu verschwinden. Bei geöffnetem Fenster und entfernter Bettwäsche die Matratzen einige Stunden aufzustellen, bringt hier den gewünschten Effekt. Das Wenden und  Drehen sorgt dafür, dass sich die Matratze nicht so schnell durchliegt, an den Stellen, an denen der Druck vom Körper besonders hoch ist, wie etwa an den Schultern und Hüften. Ansonsten bleibt das regelmäßige Absaugen und mindestens zwei Mal im Jahr das Reinigen mit einem speziellen Schaum oder anderen Mitteln, die auch gegen Milben helfen. So bleiben die Matratzen in jedem Bett für lange Zeit hygienisch und frisch.