Laserdrucker und Fotokopierer haben als Druckmedium Kartuschen, die mit Toner gefüllt sind. Der Toner besteht aus äußerst feinen Farbpartikeln, die beim Druck- bzw. Kopiervorgang auf das Papier aufgebracht und fixiert werden. Bereits vor etlichen Jahren ist ein heftiger Streit über die gesundheitliche Belastung, die durch Toner in Räumen entsteht, entbrannt.
Der Streit um die gesundheitliche Belastung durch Toner tobt bereits seit vielen Jahren und wird auch in nächster Zeit vermutlich nicht beendet werden. Dennoch sind Geräte wie Laserdrucker immer noch die wirtschaftlichste Variante, wenn es um ein hohes Druckaufkommen geht. Die Geschwindigkeit, das geringe Lärmvorkommen und die hohe Anzahl an Drucken, die mit einer einzigen Toner-Kartusche vorgenommen werden, sind Argumente, die für einen Laserdrucker oder einen Fotokopierer sprechen.
In einer jüngst erstellten Studie nennt das Bundesinstitut für Risikobewertung den Toner wohl nicht mehr als Hauptverursacher für Atemwegsprobleme. Dennoch bleibt die Gefahr durch die Toner durchaus bestehen. Besonders empfindliche Menschen können auf das Partikelgemisch, das in der Abluft der Geräte herumschwirrt, mit gesundheitlichen Problemen reagieren.
Der Betrieb solcher Geräte verursacht erhöhte Feinstaubwerte in den Räumen, in denen die Drucker oder Kopierer betrieben werden. Um die Belastung durch diese Feinstäube zu senken, sollten die Geräte nur in solchen Räumen betrieben werden, die gut belüftet werden können. Zudem senkt eine regelmäßige Wartung ebenfalls das Feinstaubaufkommen.
