Kauft man sich ein Wasserbett oder beschäftigt sich zumindest mit dessen Anschaffung, treten viele Fragen auf. So auch die Frage nach den Geräuschen, die ein Wasserbett von sich gibt. Doch hier kann man unbesorgt sein, in der Regel wird man von einem Wasserbett keinerlei Geräusche hören.
Direkt nach dem Aufbau werden die Wasserbetten mit Wasser gefüllt, wobei mitunter noch ein leichtes Gluckern auftreten kann. Doch beim Aufbau erfolgt auch die Entlüftung der Wasserbetten mit Hilfe einer speziellen Pumpe. Diese sorgt dafür, dass auch das Gluckern der Wasserbetten verschwindet. Mitunter kann sich ein paar Tage später erneut Luft in den Wasserkernen sammeln. Dann sollte man das Ganze nochmals entlüften, um das Gluckern wieder abzustellen. Die entsprechende Pumpe ist dabei in der Regel im Lieferumfang des Wasserbettes mit enthalten, sodass auch hier keine Probleme auftreten sollten. Der jeweilige Monteur wird dem Kunden ohnehin genau zeigen, wie man das Wasserbett richtig entlüftet.
Hört man hingegen ein Quietsch Geräusch, so kann es sein, dass das Vinyl des Wasserkerns am Vinyl des Wannenbezuges reibt. In diesen Fällen hilft oft der Einsatz einer so genannten Antiquietsch Matte oder eines Antiquietsch Bezuges. Diese Bezüge sind speziell für Wasserbetten ausgelegt, sodass sie jegliche Geräusche auch verschwinden lassen.
Sollte es auch später noch zu gluckernden Geräuschen kommen, kann man die Wasserbetten immer wieder entlüften, da dies ohnehin von Zeit zu Zeit anzuraten ist. Durch das Einfüllen des Konditionierers, der einmal jährlich in die Wasserkerne gegeben werden muss, kann immer wieder etwas Luft in diese geraten, die das typische Gluckern verursacht.
