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Dosieranlagen für einen automatisierten Prozessablauf

August 22nd, 2008 · No Comments

Ein Unternehmen, das in der heutigen Zeit, in der die Automatisierung der Prozesse bereits zum Pflichtprogramm im Herstellungssektoren gehört, wettbewerbsfähig bleiben möchte, kann auf moderne Dosieranlagen in Kombination mit entsprechender Fördertechnik nicht verzichten. Ob es sich dabei um Anlagen handelt, die eine oder mehrere Komponenten verarbeitet, spielt keine Rolle.

Eine Dosieranlage ist ein komplexer Teil eines Fertigungsprozesses und besteht aus mehreren Einzelteilen, die im perfekten Zusammenspiel mit Anlagen aus dem Bereich der Vakuumtechnik ein effektives Werkzeug für die Herstellung der unterschiedlichsten Produkte darstellt.

Um die Materialversorgung der Dosieranlagen zu sichern, werden Materialhochdruckbehälter eingesetzt. Um eine bessere Beweglichkeit zu erreichen, können diese Behälter auf einem rollbaren Chassis befestigt werden. Kolbendosierpumpen, die über einen Luftmotor angetrieben werden übernehmen das Fördern und das Dosieren. Muss das Mischverhältnis geändert werden, kann dies über ein Hebelsystem, welches Pumpen und Antrieb verbindet, stufenlos angepasst werden.

Es bietet sich an, diese Dosieranlagen gleich mit einem Statikmischer zu kombinieren. Auf diese Weise wird die Effizienz der Anlage noch weiter gesteigert. Ohne Aufwand lassen sich diese beiden Systeme mit einander verbinden, um die Wirtschaftlichkeit der Anlage noch weiter zu steigern.

Der Mensch hat bei der automatisierten Herstellung in erster Linie nur noch kontrollierende Funktionen. Er überwacht die Maschinen, die präzise, gleichmäßig und effizient im wahrsten Sinne des Wortes, Produkte am laufenden Band herstellen. Moderne Techniken vermindern die Störanfälligkeit der Anlagen immer weiter, Ausfälle durch Wartungsarbeiten und Reparaturen werden auf ein Minimum reduziert.